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Die vier Entwicklungsstufen einer Unternehmens-Website (eMarketer)
1. Das Unternehmen muss über Zugang zum Internet verfügen, und es muss den Angestellten möglich sein, online Recherchen und Nachforschungen zu betreiben und Informationen über die Konkurrenz zu sammeln.
2. Das Unternehmen sollte eine „aktive“, zweckmäßige Website einrichten und pflegen, um auf interaktivem Wege Kunden, Interessenten, Anbieter, Lieferanten usw. zu finden und anzuwerben.
3. Verkäufe sollten direkt über das Internet durchgeführt werden (E-Commerce-Transaktionen).
4. Das Internet und E-Commerce-Systeme sind in alle Bereiche des Unternehmens zu integrieren, von Aufträgen über Kommunikation, Kundenservice, Marketing, Abrechnung usw. bis zu Warenbeständen.
Die vier Dimensionen einer nationalen Kultur (Geert Hofstede: Kulturen und Organisationen. Eine Studie über 80.000 IBM-Mitarbeiter in 66 Ländern)
Unsicherheit vermeiden: Diese Dimension bezieht sich darauf, wie wohl bzw. unwohl sich Menschen in unsicheren Situationen fühlen. In Kulturen, in denen Unsicherheiten kaum vermieden werden (z. B. Großbritannien), fühlen sich Menschen im Bezug auf das Unbekannte eher wohl. In Kulturen, in denen Unsicherheiten größtenteils vermieden werden (z. B. Griechenland), werden formelle Regelungen bevorzugt.
Machtgefälle: Bezieht sich darauf, „inwieweit weniger einflussreiche Mitglieder in Institutionen und Organisationen die Tatsache akzeptieren, dass Befehlsgewalt ungleich verteilt wird“. Das heißt, dass Menschen in Kulturen mit starkem Machtgefälle (z. B in den Philippinen) ausgeprägte Hierarchien eher akzeptieren als Menschen in Ländern mit niedrigem Machtgefälle (z. B. Schweden).
Männer und Frauen: Hier geht es um kulturspezifische Rollenzuweisung der Geschlechter. Maskuline Kulturen (z. B. Japan) tendieren zur strikten Trennung der Geschlechter bezüglich der Rollenverteilung, während feminine Kulturen (z. B. die Niederlande) mehr Ambiguität gegenüber maskulinen und femininen Rollen aufweisen.
Individualismus gegenüber Kollektivismus: Diese Dimension wird als das Ausmaß definiert, in dem das Verhalten des Einzelnen von anderen beeinflusst und festgelegt wird. In individualistischen Kulturen (z. B. den USA) wird Wert auf wirtschaftliche Unabhängigkeit gelegt, während Länder mit ausgeprägtem Kollektivismus (z. B. Indonesien) die Verpflichtungen des einzelnen gegenüber der Gemeinschaft als vorrangig bewerten.
In Deutschland ist vergleichende Werbung nicht zulässig. Einheimische Konkurrenten verklagten das US-Versandunternehmen Land’s End auf unlauteren Wettbewerb, als das amerikanische Unternehmen mit dem Versprechen auf „Lebenslange Garantie“ warb. Wenn durch das Anklicken eines Artikels auf den Kinderseiten eines Katalogs ein Banner eingeblendet wird, das mit dem Versprechen eines kostenlosen Jo-Jos zum weiterklicken auffordert, gilt dies in Dänemark als Verstoß gegen die Vorschriften bezüglich auf Kinder ausgerichtete Werbung. Wäre andererseits die Anzeige in englischer Sprache verfasst, wäre sie in Frankreich rechtwidrig.

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