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Title: Statistiken









Die Basis folgender globaler Statistiken ist die Gesamtzahl der Internet-Benutzer. Laut Nuas jüngsten Schätzungen sind es 407 Millionen.


















Eine Sättigung des englischsprachigen Online-Markts vollzieht sich schneller als prognostiziert. Viele Quellen sagten voraus, dass das Verhältnis zwischen englischen und nicht-englischen Websites in diesem Jahr in eine neue Phase treten würde - 51 % englische gegenüber 49 % nicht-englische Websites. Jüngsten Zahlen zufolge hat sich die Waage in diesem Jahr bereits in die andere Richtung bewegt, da das Verhältnis schon jetzt 47,6 % englische gegenüber 52,4 % nicht-englische Websites beträgt. Auch der grundlegende Unterschied zwischen amerikanischen und nicht-amerikanischen Sites beginnt zu verblassen, da sich starke regionale Märkte wie .de (Deutschland), .jp (Japan), .fr (Frankreich) und .es (Spanien) stabilisieren und ständig expandieren. Aktuellsten Ergebnisse der Jupiter-Marktforschung zeigen, dass der Anteil der Internet-Benutzer in den USA von derzeit etwa 36 % auf ca. 24 % im Jahr 2005 fallen wird.



























Anteil der nicht-englischen Sprachen im Internet. Die Wachstumsraten der verschiedenen Märkte variieren beträchtlich. Die Zahl der Internet-Benutzer in Japan wird sich voraussichtlich in den nächsten drei Jahren von 20 Millionen auf 60 Millionen verdreifachen.



















Für Firmen innerhalb der sogenannten „Eurozone“ ist die explosionsartige Wachstumsentwicklung des europäischen Online-Markts von größter Bedeutung. Bisher führten stets die Vereinigten Staaten im Rennen um Online-Kunden; in den nächsten Jahren soll sich dies jedoch zugunsten Europas stark verändern. Der jüngste Report von Arthur Andersen sieht die Entwicklung des europäischen e-Commerce positiv und fasst diesbezügliche Ratschläge in vier knappen Maximen zusammen: In größeren Dimensionen denken - clever starten - schnell vergrößern - Fähigkeiten ausbauen.



























Wie sind die Prognosen für 2003? Genaue Prognosen gibt es nicht, aber mit diesen Zahlen im Hintergrund und unter Berücksichtigung der aktuellen Trends steht zu erwarten, dass sich drei weitläufige Marktsektoren entwickeln werden, die sich hinsichtlich des Konsumverhaltens und der Erwartungen der Kunden grundlegend unterscheiden werden.

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Anmerkung: Die Bandbreite der zur Verfügung stehenden Schätzungen und Zahlen im Bereich der globalen Internet-Nutzung - manchmal sogar von derselben Quelle - ist so ausgedehnt, dass sie oftmals unglaubwürdig erscheinen. Beispielsweise lag die Schätzung der International Data Corporation bezüglich der Anzahl aller Internet-Benutzer im Jahr 2000 weltweit bei 256 Millionen, während IBM optimistischer bei 700 Millionen lag. Diese Diskrepanzen sind auf unterschiedliche Definitionen des Begriffs „Internet-Benutzer“ zurück zu führen, auf den Standpunkt der Anbieter- oder Nachfrageseite, auf verschiedene Methoden der Datenerfassung - und eventuell schleicht sich noch das eine oder andere Vorurteil in die Gleichung ein.

Unserer Erfahrung nach vertreten die Zahlen von Nua oder eMarketer, die verschiedene Daten aus profilierten Veröffentlichungen wie IDC, IDG, Jupiter und Forrester auswerten, die ausgewogenste Ansicht aktueller Trends. Aus diesem Grund zitieren wir auf unserer Website grundsätzlich diese Zahlen.





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